Ein Jahr lang nichts kaufen: Juni-Bericht


Tatsächlich nichts gekauft außer ein paar gebrauchte Schallplatten (zum Teil echte Schnäppchen) und eine Fahrradtasche. Bei letzterer hatte ich probiert, etwas Gebrauchtes zu finden, aber ich bin mir bei eBay mit keinem Käufer einig geworden. Die wollten zum Teil für abgerockte Taschen einen Preis fordern, den ich fast für eine neue Tasche zahle, ohne die heute sehr praktischen Halterungen. Reingefallen bin ich mit den Angeboten von Valkental und 2bag. Beide machen super Werbung, aber die Valkental-Tasche hat 5 Minuten am Fahrrad gehalten, bis die Halterung abgerissen war, 2bag konnte einfach nicht liefern.

Meine „Verfehlung“ vom Januar und der im April gekaufte Synthie sind bei eBay eingestellt.

1 Jahr nix kaufen: Mai-Bericht

Der Monat Mai lief sehr gut, bis auf eine teure Ausgabe, die ich aber nicht verhindern konnte: Ich habe meine Brille verloren. Keine Ahnung, wie ich das geschafft hatte, aber ich musste eine neue kaufen. Die war sehr teuer 🙁 Da sie aber kein Luxus oder Konsum ist, zähle ich sie nicht mit bei diesem Projekt.

Hinzu kommt ein Notenständer, den ich gebraucht nicht finden konnte, zumindest nicht so, wie ich ihn haben wollte. Das wars. Kostenpunkt 16.99 Euro.

Ein paar gebrauchte Platten kamen auch noch dazu. Aber auch die zähle ich bei diesem Projekt nicht mit.

1 Jahr lang nix kaufen – April-Bericht

Der April war eher “geht so” erfolgreich. Ich bin extrem viele Sachen losgeworden, aber habe auch einen Neukauf getan, von dem ich schon vorher ahnte, dass er Unsinn ist, einen Synthesizer. Gebraucht gab es ihn nur zu irrsinnigen Preisen, und eigentlich wollte ich ihn nur haben, weil er einen eingebauten Vocoder hat. Allerdings ist er extrem kompliziert zu bedienen. Ich hab ihn erst 3 Mal genutzt. Ein typischer Fall von “in ein Teil verlieben, weil andere damit coole Sachen machen, und sich vornehmen ganz viel damit zu tun und dann wird es doch kaum genutzt”. Ich muss sehen, wie ich mehr Musik damit machen kann. Sonst ist der Preis pro Nutzung zu hoch.

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1 Jahr lang nichts kaufen – März-Bericht

Der März war kein guter Monat für mein Vorhaben. Zum einen habe ich ein batteriefähiges Digitalradio gekauft (und ein gebrauchtes Analoges), weil ich gebraucht keines gefunden hatte. Das wäre aufgrund der gegenwärtigen Situation wahrscheinlich noch verständlich. Weniger verständlich ist aber die Anschaffung eines neuen Verstärkers und CD-Players. Das hat eine kleine Geschichte und hängt damit zusammen, dass ich (endlich) den Keller ausgemistet habe:

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Apple MacBook Pro M1 Max – Lohnt es sich für Machine Learning?

Schon wieder ein neues MacBook? War das Air nicht gerade erst neu gekauft? Ja, es hat sogar noch Garantie, und dann lohnt es sich umso mehr, das Ding zu verkaufen. Ich bin ein großer Fan des Air-Formfaktors, und mit den Pro-Modellen habe ich mich nie anfreunden können. Aber die Limitierung auf 16GB Arbeitsspeicher des MacBook Air war damals schon schwer zu akzeptieren, nur Alternativen gab es nicht. Und so habe ich an dem Abend, an dem die neuen MacBook Pros mit M1 Pro und M1 Max vorgestellt wurden, auch gleich ein Gerät bestellt, ein MacBook Pro 14“ M1 Max mit 10 Kernen, 24 GPU-Kernen, 16-Kern Neutral Engine, 64 GB Arbeitsspeicher (!!!) und einer 2 TB Platte. Mein MacBook Air hat 16 GB RAM und halt den ersten M1-Prozessor mit 8 Kernen.

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Wenn aus „Free“ irgendwann Abos werden: tado und reMarkable

Am 13. Oktober 2021 hat reMarkable verkündet, dass das bisher kostenlose Angebot der Cloud nun beschränkt und für neue Nutzer die wirklich spannenden Features kostenpflichtig werden. Das hatte ich schon früher vermutet, genau so wie ich es mir bei tado gedacht hatte. tado hatte ein Abo im August 2018 angekündigt, allerdings hatte man zurückgerudert, was die ersten Kunden betrifft. Ich musste zwar die neue App kaufen für knapp 20 Euro, damit ich die neuen Features nutzen kann, aber zumindest habe ich keine Abo-Gebühren.

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