Tag: computeritis

Vorwerk Thermomix, Cook-Key, Cookidoo: Von unseriösen Beratern und weiteren seltsamen Erfahrungen

Entweder man hasst ihn, oder man liebt ihn. Dazwischen scheint es kaum etwas zu geben im Netz. Die einen sagen, dass man für viel Geld etwas kauft, was man auch mit einem Herd und guten Töpfen hinbekäme, die anderen sagen, dass es eine Riesenerleichterung in ihrem Leben sei und sie ihn nicht mehr missen wollen. Der Vorwerk Thermomix mit all seinem Zubehör. Auch nach zwei Monaten befinde ich mich irgendwo zwischen Ärger darüber, wie unseriös das Geschäftsgebahren der Vorwerk-Beteiligten an manchen Stellen ist, und dem Eingeständnis, dass selber kochen auch befriedigend und vor allem günstiger als Lieferservice etc ist.

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Mehr als einen Kern unter Mac OS X nutzen

Heutige Prozessoren haben meist mehr als einen Kern, aber die meisten Programme nutzen nur einen. Oft ist es egal, der Rechner ist auch so schnell genug. Aber dann kommt man manchmal in Bereiche, wo man sich ärgert, dass man nur einen Kern nutzen kann. Vor allem bei den UNIX-Befehlen, die als GNU-Version zum Teil mehrere Kerne ausnutzen können, langweilt sich ein Teil meiner Mac-CPU während der andere zu 100 Prozent ausgelastet ist. In meinem Beispiel geht es um eine Text-Datei mit 8.6 GigaByte (nicht MegaByte :-), die ich sortieren und verarbeiten muss. Was wäre, wenn man mehr als einen Kern nutzen könnte?Continue reading

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Erinnerungen ans Studium

Lochkarte

Am Wochenende habe ich in alten Kartons gewühlt, unter anderem in zwei Kartons, in denen ich meine Unterlagen von der Uni untergebracht hatte. Getreu dem Motto des studentischen Dreikampfs “Kopieren, lochen, abheften” befanden sich dort mehrere Ordner mit Kopien von Artikeln und ganzen Büchern, die man nicht entleihen konnte, diese aber dringend für die Hausarbeiten benötigte. Schein-Formulare habe ich auch noch gefunden, ich vermute, dass man heute keinen schriftlichen Schein mehr bekommt, sondern alles elektronisch geregelt wird?Continue reading

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Nachtrag zum Amazon Kindle

Man kann Notizen in Büchern sowie Markierungen doch exportieren! Sie wurden nur zunächst nicht bei mir angezeigt, bis ich Clippings von Zeitungs-Artikeln erstellt hatte. Das erhöht den Nutzwert natürlich noch einmal. Abgesehen davon, dass Amazon noch mal 20 Dollar runtergelassen hat nachträglich. Dann hätte ich wohl auch weniger Zoll bezahlen müssen, aber das ist jetzt auch egal…

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Amazon Kindle: Erste Eindrücke

Während nach und nach die alten Artikel in diesem Blog wieder auftauchen nach dem Totalabsturz, ein paar Worte über meinen gestern eingetroffenen Amazon Kindle. Ich hatte lange überlegt, ob ich mir tatsächlich einen Ebook-Reader zulegen sollte, denn eigentlich empfand ich, abgesehen von der technischen Spielerei, wenig Begeisterung für das elektronische Buch. Vor 10 Jahren hatte ich eine Arbeit über digitalisierte Klassiker geschrieben, damals noch über Literatur auf CD-ROM, die damals das Ende des Buches einleiten sollte (was wir schon damals nicht geglaubt hatten). Continue reading

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Das Konzept der Digital Natives auf dem Prüfstand

Es war angeblich Marc Prensky, der den Begriff der Digital Natives prägte, eine Umschreibung für die nach 1980 geborene Generation, die mit Computern, Mobiltelefonen und dem Internet aufgewachsen ist. Dem gegenüber sollen die Digital Immigrants stehen, also diejenigen, die nicht in dem digitalen Land geboren wurden, sondern erst später einwanderten, weil ihre Geburt stattfand, als das digitale Land noch gar nicht existierte.Continue reading

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Freiheit vom Internet: Mehr Produktivität durch Selbstbeschneidung

Stefan hatte sich prächtig amüsiert, als ich FlexTime zur Produktivitätsverbesserung vorgestellt hatte – mal sehen, was er zu diesem Tool sagt, das anders als FlexTime auch für mich grenzwertig ist auf der Suche nach der absoluten Produktivität: Mit Freedom kann man sich das WLAN-Internet für eine zu definierende Zeit vom Hals schaffen, damit man sich endlich mal auf andere Dinge konzentrieren kann. Ist das Tool einmal gestartet, dann hilft nur noch ein Neustart, um die Einschränkung zu umgehen. Das Tool ist also wie geschaffen für all die, die nicht wissen, wie man seinen Mail-Client, den Browser, Twitter, IM etc nicht startet.

Nicht getestet.

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