Georg Schramm: Lassen Sie es mich so sagen

Gestern sah ich Olli Pocher in einer Riesenhalle zur besten Sendezeit seine Zoten reißen, während ich noch im Begriff war, die Lektüre des ersten und angeblich einzig bleibenden Buches von Georg Schramm, Lassen Sie es mich so sagen, zu beenden. Schramm wird beim Scheibenwischer schmerzlich vermisst und sorgt nun im ZDF für Unruhe, wofür er gerade auch den Deutschen Fernsehpreis erhalten hat.

Sein Buch enthält einige seiner Texte mit jeweils einleitenden Worten, zum Teil auch Vorträge, die nicht im Fernsehen oder in seinem Live-Programm zu sehen waren. Und wie oft bei Schramm bleibt einem das Lachen auf fast jeder Seite im Halse stecken, weil man feststellt, dass dieser Mann Recht hat. Erschütternd.

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