Das PC69 in Bielefeld: Geschichte und Fotos

pc69-logo-altDisclaimer: Wer hier irgendwelche Rechte an Bildern etc. verletzt sieht, möge sich bitte bei mir melden, ich nehme es runter, wenn die Verletzung wirklich eine sein sollte. Ich habe noch jede Menge anderer Bilder vom PC, Mitarbeitern und Gästen, bin mir aber auch darüber im Klaren, dass sich nicht jeder im Netz sehen möchte, vor allem nicht dann, wenn es sich um Bilder im Fraggle-Look handelt 🙂

Der Anfang

pc69-eroeffnungDas PC 69 öffnete am 8.9.1984 das erste Mal seine Tore. Fast 20 Jahre hielt sich das PC, und es ist nicht auszuschliessen, dass die Eröffnungsgäste eine Generation später ihre Kinder aus dem PC abgeholt haben.

Auch über die Grenzen Bielefelds und Ostwestfalens hinaus war das PC bekannt, traten hier Bands auf, die neben Bielefeld nur noch zwei oder drei andere Stationen in Deutschland beehrten. Viele Bands kamen gerne wieder, da sie sich sehr gut betreut fühlten von den Leuten des PC-Konzertbüros. Es wurden auch Bands gebucht, die kaum jemand kannte, einfach nur weil die Veranstalter sie gut fanden. So konnte ich Rammstein und auch Hubert von Goisern & die Alpinkatzen vor einer Handvoll Leuten sehen. Ein Jahr später spielten sie am gleichen Ort vor ausverkauftem Haus. Eine fast vollständige Liste der Künstler, die im PC aufgetreten waren, ist weiter unten zu finden. Viele Bands sind mehrmals aufgetreten, zum Beispiel die Dubliners, Die Ärzte, die Toten Hosen oder auch Pur.

pc69-nw-grossDer Grufti-Freitag wurde von Gästen besucht, die zum Teil mehrere Stunden Fahrzeit in Kauf nahmen (so besuchten sich Fraggles aus Bochum und aus Bielefeld gegenseitig).

Das PC war also mehr als nur eine Dorfdisco. Gab es zuvor “nur” die für klassische Konzerte verwendete Oetkerhalle, so dass die großen Bands stets einen Bogen um Bielefeld machten, gab es mit dem PC 69 endlich eine Halle, die für richtige Rock-Konzerte mit 1.500 Besuchern geeignet war. Discotheken gab es auch andere, zum Beispiel den Circus und das Sams (das es immer noch gibt… da hatte ich in den 90ern auch mal gearbeitet und zwar mit Jochen Chudzik, dem früheren Zapfer und späteren Geschäftsführer der legendären Badewanne, für die ich aber zu jung bin um sie noch besucht zu haben; Jochen ist leider schon verstorben), aber die hatten eine andere Klientel. Der Name PC69 hatte übrigens angeblich keine besondere Bedeutung, auch wenn es hierum immer wieder Gerüchte gab. Einer der Gründer erwähnte mir gegenüber, dass die Popularität der Personal Computer jedoch einen Einfluss gehabt habe.

pc69-aussen-1982600.000 Mark kosteten angeblich die Umbauten von der Werkshalle von Wehmayer & Castrup in eine Discothek, 100.000 Mark wurden allein in die Lärm- und Brandschutzvorrichtungen investiert. Die Innenarchitektur wurde von Albert Krewerth gestaltet, Vorbild war die Fabrik in Hamburg, die es heute noch gibt. Kurz nach der Eröffnung gab es schon Stress wegen der parkenden Autos, die angeblich die Feuerwehr behinderten. Kommunalpolitiker regten sich darüber auf, dass eine Discothek mit so wenig Parkplätzen eröffnete (und bauten Jahre später gegenüber die Seidenstickerhalle, die noch viel mehr Leute fasste, aber auch nicht mehr Parkplätze bieten konnte).

pc69-stadtblatt-grossZu Beginn hatte das PC 69 sogar tagsüber geöffnet. Besonders gut lief der Betrieb tagsüber aber nicht, so dass bald nur noch abends geöffnet wurde. Das Konzertbüro übernahm Gerd Reiche, der später einen anderen Kult-Laden in Bielefeld eröffnete, das Elfenbein (welches angeblich auch nicht mehr in Bielefeld existiert). Gleich zu Beginn waren große Bands zu Besuch, der gerade erst richtig berühmt gewordene Herbert Grönemeyer und kurz danach Icehouse, die zu dem Zeitpunkt in den Charts waren.

Der Kult

pc69-1986In den 80ern und bis Mitte der 90er war das PC 69 am Wochenende so voll, dass ab 24 Uhr, manchmal sogar schon früher, lange draußen gewartet werden musste, bis man herein kam, denn wenn die Halle zu voll war, dann kam nur noch jemand rein, wenn jemand anders rausging. Auch Mittwochs war es meistens voll, wenngleich nicht so lange.

Das PC zog auch, mit Verlaub, Randgruppen an: Waver (Fraggles, Grufties), Ska-Fans, Rockabilies, Psychos, etc. Alle waren am Samstag anzutreffen, und nicht selten gab es eine Schlägerei draussen vor der Tür und manchmal auch drinnen. Unvergessen der Samstag, als die Waver einen Sitzstreik auf der Tanzfläche veranstalteten, um gegen die Musik zu protestieren und aufgrund dessen dann den folgenden Samstag nicht rein durften.

Der Mittwoch war die “kleine” Version des Samstags, schließlich konnte man in der Woche nicht so lange wegbleiben, und die Musik war etwas tanzbarer. Mittwochs waren außerdem britische Soldaten häufige Gäste, und schnell lernte man (bis auf die britischen Soldaten), dass die MPs (Military Police) erst zuschlug und dann fragte, was eigentlich los sei. Das PC-Personal hatte angeblich eine spezielle Nummer, um die MPs zu rufen. Mit Abzug der Truppen wurde der Mittwoch schlagartig leerer.

DJ Hannes
DJ Hannes

Kult war auch der Freitag mit DJ Hannes, der gerne auch mal ganze Plattenseiten spielte, wenn er Lust drauf hatte oder (angeblich) einfach ein Tape einlegte, wenn er keine Lust mehr hatte und nach Hause ging. Angeblich war er Tourbegleiter von Nick Cave, seine erste Single aber, so gab er in einem Interview mal zu, war “California Dreaming” von den Mamas und Papas. Legendär auch seine scheinbare Arroganz: Ich erinnere mich noch, als ich einmal den Namen einer Band wissen wollte, deren Platte er gerade spielte, und er lediglich sagte “Kenn ich auch nicht” (das Lied war Decades von Joy Division; eigentlich hatte ich die Antwort so auch verdient). Später wurde er von DJ Achim vertreten, denn DJ Hannes hatte sich für eine Zeit zurückgezogen. Jahre später traf ich ihn in der Wunderbar, wo wir zusammen frühstückten, ich ihm die Geschichte erzählte und er in Lachen ausbrach. Ich habe ihn wahnsinnig gern gemocht. Hannes Wagner ist am 31. Januar 2011 gestorben.

Der Samstag hatte dann für jeden etwas zu bieten. Wave, Grunge, Pop, Independent, Ska, alles dabei. Bei manchen DJs wusste ich schon fast auswendig, welches Lied nach welchem kam.

pc69-empore-buehneEs war (glaube ich) 1994, als eine Empore in das PC 69 gebaut wurde, so dass mehr Gäste in die Halle kommen konnten. Viel Geld wurde zur gleichen Zeit in die Lichtanlage gesteckt. Die Einweihung der Empore sowie der sonstigen Umbauten (das PC war bunter geworden) erfolgte (soweit ich mich erinnern kann) an einem Samstag zur 10-Jahresfeier. Ich erinnere mich noch, dass wir Freitag Abends normalen Betrieb hatten und dann danach um 5 Uhr morgens Gerüste aufgebaut hatten, um die Lichtanlage umzubauen.

pc69-kneipeMitte der 90er wurden es immer weniger Besucher, der Mittwoch wurde eine traurige Veranstaltung, ein kurzer Versuch, den Donnerstag zu besetzen mit einem Rocker-Tag hatte auch keine Chance, und schliesslich wurde es auch noch Samstags leer, was nur noch durch Motto-Partys verhindert werden konnte. Zwischendurch wurde ein Stammgast beauftragt, die Haupttheke in der Halle neu zu gestalten, was zu einigen Irritation führte, denn nicht jeder mochte den Aliens-Stil.

pc69-preislisteDie Konkurrenz war größer geworden in Bielefeld, nicht weit vom PC hatte die Hechelei eröffnet, das Cafe Europa/Orfeu Negro konnte mit Techno-Musik Besucher anziehen, und das PC verlor immer mehr Gäste. Zeitgleich wurde das Eintrittsgeld angepasst. Statt 6 DM Eintritt, für die man 2 Getränke-Bons gab (die für 2 Biere ausreichten), kostete der Eintritt nun 8 DM und es gab einen Bon für einen komischen, selbst zusammen gewürfelten Drink. Nach üblen Protesten gab es dann auch ein Bier dafür, wobei das Bier im PC 69 nie besonders gemocht wurde, zumindest nicht das aus dem Zapfhahn. Als ich selber noch Gast war im PC hatte ich immer vermutet, dass jemand Wasser ins DAB-Bier pantscht, und es war das erste, was ich mir anschaute, als ich im PC anfing… aber da war nix, das Bier kam tatsächlich so aus dem Fässern. Die Parties (Neue Deutsche Welle etc) waren noch sehr erfolgreich, während das normale Geschäft immer mehr abnahm. Und wenn immer weniger Leute da sind, dann kommen eben noch weniger Leute.

Hinter den Kulissen des PC69 war die Welt nicht immer so bunt und erst recht nicht harmonisch, auch nicht, als es noch erfolgreich war, doch nur weniges gelang in die Öffentlichkeit. Ich hatte nur einen Gerichtstermin mitgemacht, und da ging es um etwas anderes. Und mehr soll auch hier nicht erzählt werden.

Das Ende

Am 24. Oktober 2003 fand die letzte Party im PC69 statt. Schon in den 80er und 90er Jahren zuvor gab es Gerüchte, dass Wehmeier & Castrup die Halle irgendwann zurück haben wolle, was Quatsch war, aber aufgrund mangelnder Alternativen waren die Gerüchte besorgniserregend. Viele Jahre später war es dann soweit. Ein Teil der Mannschaft eröffnete den Ringlokschuppen, ein anderer Teil angeblich das Triebwerk (Quelle fehlt hier).

Mittlerweile ist die Halle, in der das PC69 war, abgerissen (das war im Spätsommer 2005, wie mir mehrere Besucher mitgeteilt haben) und ein Parkplatz. Von den alten Läden hat soweit ich weiß nur noch das Glashaus ab und zu für Konzerte geöffnet (das war neben dem Falkendom Donnerstags oft die Ausgehdestination, die Fotos auf der verlinkten Seite sind auch eine echte Zeitreise), und natürlich das Forum, obwohl ich dort seit dem Umzug aus Enger nur einmal auf einem Konzert war (Go-Betweens, Gott hab sie selig), nicht mehr auf einem Sonntag.

Über mich

meVon 1990 bis 1997 war ich Kellner im PC69, einige Monate war ich zunächst Spüler (so hießen die Kollegen, die die Gläser eingesammelt und gespült hatten, ein Knochenjob, wenn es richtig voll war). Das Besondere an uns Kellnern war, dass wir eine Schaffnerkasse hatten, so dass wir unser Tablet nicht runternehmen mussten. Angeblich kostete so eine Kasse 700 DM, und da natürlich ständig Bier und Cola auf so eine Kasse kam, waren die Hebel oft verklebt. An guten Abenden hatte ich locker 1000 DM eingenommen, auch 2000 DM waren drin. Ein volles Tablett waren 60 DM (15 Getränke à 4 DM). Zwischendurch musste ich ins Büro, um Geld abzugeben. Die Kellner waren genau so wie die Barleute umsatzbeteiligt. Anfang der 90er bin ich oft mit 180 oder sogar 200 DM an einem Samstag Abend nach Hause gegangen, und das war unglaublich viel Geld. Dafür bin ich auch den ganzen Abend mit einem Tablett über meinem Kopf rumgelaufen. In 7 Jahren habe ich nur 1 Mal ein Tablett verloren (bei einem Heavy Metal-Konzert).

pc69-tablett-leineweberAußerdem hatte ich die ersten Internetseiten gestaltet und gehostet: Das PC69 war 1995 eine der ersten Discotheken im Netz (mit den späteren Domain-Streitigkeiten hatte ich nichts zu tun).

Nach einem Geschäftsführerwechsels tauchte mein Name irgendwann nicht mehr auf den Dienstplänen auf. Zuerst fühlte ich mich verletzt, aber gleich bei meinem ersten Kellner-Job außerhalb des PCs ergab sich ein Zufall, durch den das Internet das erste Mal zu einem richtigen Job für mich wurde. Im Nachhinein das Beste, was mir passieren konnte.

Wenige Monate vor dem Aus war ich ein letztes Mal für 30 Minuten dort, sprach mit den wenigen Leuten, die ich noch kannte, und habe mich leise verabschiedet. Kurz darauf bin ich nach Hamburg gezogen.

Meine PC69-Playlist auf Spotify

Künstler, die im PC69 aufgetreten sind

  • Abstürzende Brieftauben
  • Absurd Adventures
  • Abwärts
  • Abwärts / Die Goldenen Zitronen
  • Accept
  • Achim Reichel
  • Aisha Kandisha’s Jarring Effects
  • Al Jarreau
  • Al Stewart
  • Alexander O’Neal
  • Alien Sex Fiend
  • Alphaville
  • Alvin Lee Band
  • Amorphis
  • And Also the Trees
  • Andrew Strong
  • Annabel Lamb
  • Anne Clark
  • Anne Haigis
  • Annihilator
  • Anthrax
  • Apoptygma Berzerk
  • Ariwa Showcase
  • Arrested Development
  • Axxis & PinK Cream 69
  • Achim Reichel
  • Aphrodelics
  • Apoptygma Berzerk
  • Ash
  • Bad Brains
  • Bad Religion
  • BAP
  • Beat Apartheid Festival
  • Beat Farmers
  • Beat the Beat
  • Bebop
  • Bed And Breakfast
  • Bellicoons
  • Ben Deniz & Kenen Dogulu
  • Berlin Rock West
  • Billy Bragg
  • Biohazard
  • Black Crowes
  • Black Sabbath
  • Black Uhuru
  • Blue Öyster Cult
  • Bob Geldof
  • Bob Mould
  • Bobby Womack
  • Bobo in white wooden houses
  • Body Count
  • Bollock Brothers
  • BOO-YAA T. R. I. B. E
  • Bruce Cockburn
  • Burning Spear
  • Baaba Maal
  • Benjamin von Stuckrad-Barre
  • Brian Auger
  • Camouflage
  • Canned Heat / Curtis Mayfield
  • Carter USM
  • Carter USM / Mucky Pup
  • Cassandra Complex
  • Chalice
  • Cheb Kader
  • Chemical Brothers
  • Chi Coltrane
  • Chris Isaak
  • Chris Whitley
  • Christy Moore
  • Chrome
  • Chumbawamba & Consolidated
  • Clan of XYMOX
  • Climax
  • Clock DVA
  • Clouseau
  • Commando M. Pigg
  • Coolio
  • Corvus Corax
  • Cramps
  • Crash Test Dummies
  • Creation Rebel
  • Crime & The City Solution
  • Crowbar
  • Cultured Pearls
  • Curtis Mayfield
  • Curtis Stigers
  • Cutting Crew
  • Cypress Hill
  • Chris Whitley
  • Covenant
  • Crematory
  • D.R.I
  • DAJANA LOVES PAISLEY
  • DAMO SUZUKI / JAKI LIEBEZEIT
  • Danielle Dax
  • Danzig
  • Das EFX / Rödelheim Hartreim Projekt / Fugees
  • Das Ich
  • De La Soul
  • DE/VISION
  • DEACON BLUE
  • Death
  • Deine Lakaien
  • DENNIS BOVELL DUB BAND
  • Dennis Brown
  • Die Fantastischen Vier
  • Die Form
  • Die Goldenen Zitronen
  • DIE KASTRIERTEN PHILOSOPHEN
  • Die Krupps
  • Die Mimmis
  • Die Prinzen
  • Die Toten Hosen
  • DIE ÄRZTE
  • Dieter Petzold
  • Dimple Minds
  • Dinosaur Jr.
  • Dismember
  • Dissidenten
  • DJ Desue Art Of War Hip Hop Tour
  • Dog Eat Dog
  • Doro
  • Dr. Alban
  • Dr. Feelgood
  • Dream Theater
  • Dubliners
  • Dynamite Deluxe
  • Deine Lakaien
  • Diary Of Dreams
  • Divine
  • Donnie Munro
  • Donots
  • East 17
  • Echo & the Bunnymen
  • Echt
  • Einstürzende Neubauten
  • Element of Crime
  • EMF
  • Erasure
  • Eric Burdon
  • Europe
  • Eek-A-Mouse
  • Eels
  • Eins Zwo
  • Faith No More
  • Falco
  • Fat Boys
  • Feet Back
  • Fehlfarben
  • Felix De Luxe
  • Fettes Brot
  • Fields of the Nephilim
  • Filter
  • Firehose
  • Fischer Z
  • Fish
  • Fishbone
  • Fool’s Garden
  • Frank Black
  • Freundeskreis
  • Fritz Brause
  • Front 242
  • Frontline Assembly
  • Fugazi
  • Funker Vogt
  • Fury in the Slaughterhouse
  • Fad Gadget
  • Farin Urlaub
  • Fear And Loathing In Las Vegas
  • Fettes Brot
  • Fex
  • Fischer-Z
  • Fünf Sterne Deluxe
  • Fresh Family
  • G. B. R.
  • Galliano
  • Gang Green
  • Geff Harrison
  • George Clinton
  • George Kranz
  • Georgie Red
  • Good Old Boys
  • Grant Hart / Lemonheads / Thin White Rope / Strangemen
  • Greg Sage
  • Gregory Isaacs & Dennix Brown
  • Grobschnitt
  • Guildo Horn
  • Gun Club
  • Gwar
  • Get Up Kids
  • Glashaus
  • Grobschnitt
  • H-Blockx
  • H.R. & RAS Michael
  • Haindling
  • HANS HARTZ
  • HARLEM GLOBETROTTERS
  • HEATHER NOVA
  • HEIMATKULTOUR
  • HEINZ RUDOLF KUNZE
  • HELLOWEEN
  • Helmet
  • HENRY ROLLINS
  • HERBERT GR�NEMEYER
  • HEROES DEL SILENCIO
  • HOLGER CZUKAY
  • HOTHOUSE FLOWERS
  • Hubert von Goisern
  • Harper
  • Heather Nova
  • Hellacopters
  • Hubert von Goisern
  • I JAHMAN LEVI
  • I Muvrini
  • IAN CUSSICK
  • Ian Gillan
  • Icehouse
  • Iggy Pop
  • Immaculate Fools
  • In Strict Confidence
  • Ina Deter
  • Incognito
  • Inner Circle
  • Invisible Limits
  • IRISH FOLK FESTIVAL / PUR
  • Iron Maiden
  • Israel Vibration
  • Ill Nino
  • In Strict Confidence
  • Inchtabokatables
  • Innes Sibun
  • Irish Folk Festival
  • Jango Edwards
  • JASON & THE SCORCHERS
  • Jazzkantine
  • JEFF HEALEY
  • JIMMY BARNES
  • JINGO DE LUNCH
  • JJ 72JOHM MARTYN
  • John Cale
  • JOHN MAYALL
  • JOHNNY GUITAR WATSON
  • JOHNNY THUNDERS / ABWÄRTS
  • JONATHAN RICHMAN
  • JULE NEIGEL
  • Julian Cope
  • JULIAN DAWSON
  • Jasmin Tabatabai
  • John Foxx & Louis Gordon
  • Joy Denalane
  • Justin Sullivan
  • KEVIN COYNE
  • KEZIAH JONES
  • Kiev
  • Killing Joke
  • King Kong
  • KING KURT
  • KINGDOM COME
  • Klaus Doldingr
  • Klaus Hoffmann
  • KLAUS LAGE
  • KOMEDA ARTIST
  • Kuhn/null eins
  • K’S Choice
  • Lacrimosa
  • Laibach
  • LATIN QUARTER
  • LE MYSTERE DES VOIX BULGARES
  • LEE “SCRATCH” PERRY
  • LEE AARON
  • Lemonheads
  • LENINGRAD COWBOYS
  • LES NEGRESSES VERTES
  • Life of Agony
  • Lime Spiders
  • LINTON KWESI JOHNSON
  • Lisa Fitz
  • Living Colour
  • LLOYD COLE & THE COMMOTIONS
  • LORDS OF THE NEW CHURCH
  • LOVE LIKE BLOOD
  • LTJ Bukem
  • LUCILECTRIC
  • Laith Al-Deen
  • Lambchop
  • Level 42
  • Los De Abacho
  • LÜDE & DIE ASTROS
  • M. WALKING ON THE WATER
  • MAANAM
  • MACHINE HEAD
  • MACKA B & MAD PROFESSOR
  • MAD PROFESSOR
  • Magma
  • Magnum
  • MANIC STREET PREACHERS
  • Manu Dibango
  • Marc Almond
  • Marianne Rosenberg
  • Marillion
  • Marla Glen
  • Maze
  • ME & THE HEAT
  • MELISSA ETHERIDGE
  • Mighty Migthy Bosstones
  • MIRKELAM
  • MISTY IN ROOTS
  • MONSTER MAGNAT
  • MOONSPELL
  • MORBID ANGEL
  • MOTÖRHEAD
  • MUDHONEY
  • MUTABARUKA
  • Marillion
  • Mesh
  • N-Factor
  • N8CHTSCHICHT
  • NAPALM DEATH
  • NAUGHTY BY NATURE
  • NAZARETH
  • Nena
  • NEON JUDGEMENT
  • NEON’S REGGAE SPECIAL
  • NEW MODEL ARMY
  • NIKOLAI TOMAS
  • NINA HAGEN
  • NOFX
  • NOMEANSNO
  • NOVA MOB
  • NUALA / KLEINKRIEG
  • Neupop 2002
  • OASIS
  • OBITUARY / NAPALM DEATH
  • OCHENSKNECHT
  • OMD
  • Oojami
  • Orange Blue
  • PABLO MOSES
  • Pantera
  • Paradise Lost
  • Paul Weller
  • Pe Werner
  • PETER & THE TEST TUBE BABIES
  • PETER ANDRE
  • Phil Carmen
  • PHILLIP BOA & THE VOODOO CLUB
  • Pili Pili
  • Pixies
  • Placebo
  • PLEASURE AND PAIN FESTIVAL II
  • POEMS FOR LAILA
  • POP WILL EAT ITSELF
  • Pretty Things
  • Project Pitchfork
  • Prong
  • Public Enemy
  • Pur
  • Purple Schluz
  • Patrice
  • Power Percussion
  • Prong
  • Quireboys
  • RADIO ST. TROPEZ
  • Rarinbirds
  • Rammstein
  • Ramones
  • Rausch
  • Reamonn
  • RED GUITARS
  • RED HOT CHILI PEPPERS
  • RED LORRY YELLOW LORRY
  • RED SKY COVEN
  • Ride
  • Ringswandl
  • Rio Reiser
  • RITCHY UND DIE THEKENSCHLAMPEN
  • ROBERT FRIPP & THE LEAGUE OF CRAFTY GUITARISTS
  • ROCK HARD FESTIVAL
  • ROCKTHEATER N8CHTSCHICHT
  • ROCK’N’ROLL DAMNATION
  • RODGAU MONOTONES
  • Run D.M.C
  • RUNNING WILD / SINNER / GRAVE DIGGER
  • Runrig
  • Rollins Band
  • Runrig
  • Sabrina Setlur
  • Sally Oldfield
  • Sara Noxx
  • Saxon
  • Second Decay
  • Selig
  • Sepultura
  • SHABBA RANKS / AFRIKA BAMBATAA
  • SHAKESPEARS SISTER
  • Silly
  • SISSI PERLINGER
  • Sisters of Mercy
  • Skunk Anansie
  • SLY & ROBBIE + MAXI PRIEST + FREDDIE MCGREGOR
  • Snap
  • S.N.F.U.
  • Sonic Youth
  • Soraya
  • Soul Asylum
  • SPEAR OF DESTINY
  • SPIDER MURPHY GANG
  • STARS OF BOOGIE WOOGIE
  • Station 17
  • STEEL PULSE
  • Stereo MC’s
  • STEVE HARLEY & COCKNEY REBEL
  • STEVE MARRIOT / SLEDGEHAMMER
  • STIFF LITTLE FINGERS
  • STILTSKIN
  • Stoppok
  • Stray Cats
  • Such a Surge
  • Sugar
  • Suicide Commando
  • SUICIDAL TENDENCIES
  • Sun
  • Saga
  • Samy Deluxe
  • Schiesser
  • Scooter
  • Son Goku
  • Spock’s Beard
  • Sportfreunde Stiller
  • Starsailor
  • Stoppok
  • Sub7even
  • Söhne Mannheims
  • Tanita Tikaram
  • Tanita Tikaram + Anna Palm
  • Tankard
  • Tanzwut
  • Tarkan
  • Taxi Gang
  • Teenage Rampage
  • TERRY HOAX
  • THE ADDICTS
  • The Alarm
  • The Bates
  • THE BEAUTIFUL SOUTH
  • THE BIBLE
  • THE BLOW MONKEYS
  • THE BLUEBELLS
  • The Busters
  • THE CARDIGANS
  • The Cassandra Complex
  • THE CHILLS
  • THE CRAMPS
  • The Cross
  • THE DREAM SYNDICATE
  • The Dubliners
  • THE FALL
  • THE FEELIES
  • THE FIXX
  • THE GLADIATORS
  • THE GO-BETWEENS
  • THE GODFATHERS
  • THE HOOTERS
  • THE JAZZ BUTCHER
  • THE JEREMY DAYS
  • THE JESUS AND MARY CHAIN
  • THE KEYTONES
  • THE KING
  • THE LEVELLERS
  • THE MEN THEY COULDN’T HANG
  • THE MISSION
  • THE MULTICOLOURED SHADES
  • THE PIANO HAS BEEN DRINKING
  • THE POGUES
  • THE PRODIGY
  • THE RAINBIRDS
  • THE ROSE OF AVALANCHE
  • THE SILENCERS
  • THE SOUND
  • THE SUGARCUBES
  • THE TUBES
  • THE UNITED JAZZ & ROCK ENSEMBLE
  • THE UNTOUCHABLES
  • THE WAILERS
  • THE WIPERS
  • THE WOODENTOPS
  • THEATA PATATA
  • THERAPY ?
  • THEY MIGHT BE GIANTS
  • THIN WHITE ROPE
  • THIRD WORLD
  • Tiamat
  • TINDERSTICKS
  • TITO & TARANTULA
  • TOCOTRONIC
  • TOM GERHARDT
  • TONY BENJAMIN
  • TOOTS & THE MAYTALS
  • Torch
  • TOSHINORI KONDO & IMA
  • TOURE KUNDA
  • Toy Dolls
  • Tricky
  • TRIO FARFARELLO
  • Trouble Funk
  • Turbonegro
  • Tanzwut
  • The Dubliners
  • The I-N-I-Band
  • The Residents
  • The Triffids
  • Thomas D
  • Till Brönner
  • T’Paz
  • U-Roy
  • UKRAINIANS & OYSTERBAND
  • Ulla Meinecke
  • Umbra et Imago
  • UNKNOWN GENDER
  • URBAN DANCE SQUAD / ROLLINS BAND
  • Uriah Heep
  • US 3
  • Uriah Heep
  • VAYA CON DIOS
  • VAYA CON DIOS + BAD BRAINS
  • VELVET ACID CHRIST
  • Victory
  • Violent Femmes
  • VNV Nation
  • Wall of Voodoo
  • Warlock
  • WDR SOUNDFABRIK
  • WE ARE THE CHAMPIONS
  • Ween
  • WESTERNHAGEN
  • WILLY DE VILLE
  • WISEBLOOD
  • WOLF MAAHN
  • WOLFGANG AMBROS
  • WOLFGANG NIEDECKEN
  • WOMACK & WOMACK
  • Working Week
  • Waldemar Bastos
  • Welle: Erdball
  • Willy DeVille Trio
  • X-MAL DEUTSCHLAND
  • X-MAS REGGAE FESTIVAL
  • XAVIER NAIDOO
  • Xzibit
  • YELLOWMAN
  • YOTHU YINDI
  • Zeltinger
  • Ziggy Marley
  • Ziggy Marley & The Melody Makers
  • Zillo Festival
  • Ärzte Revival Band

Wahrscheinlich ist diese Liste nicht vollständig :-/ Schickt mir gerne Namen von Bands, die hier noch fehlen!

Grand Theft Auto 4-Werbung & Musik

Ich bin kein Computerspielfan, habe noch nie eines gekauft (Schach und Sims ausgenommen), aber die nun ständig laufende Werbung für Grand Theft 4 hat mich vor allem daran erinnert, wie gut doch LCD Soundsystem sind, die die Musik geliefert haben:

Das Stück heißt “Get Innocuous!” und ist von der Platte “Sound of Silver”. Ist schon etwas älter, aber da sieht man mal, was die richtige Musik in einer Werbung bewirken kann: Ich blogge schon über Computerspiele, denen ich ansonsten nix abgewinnen kann. Das einzige, was mir nun beim Wieder-Anhören auffällt, ist das Synthie-Geblubber, das wie das “Die Roboter”-Synthiegeblubber von Kraftwerk klingt.

Beeindruckend, dass mit einem Spiel in der ersten Woche 500 Millionen Umsatz gemacht werden kann, und selbst Microsoft einen Anstieg von xbox-Verkäufen verzeichnen konnte. Wenn es an der Musik liegt, ok, das könnte ich fast verstehen, aber ich vermute mal, dass es da mehr gibt, das ich zu erfassen nicht in der Lage bin.

Gentleman: Serenity-Video von Tom Trambow

Ich bin ja so verdammt stolz auf Tom, mit dem ich in einem anderen Leben zusammen bei Das Wesen auf der Bühne stand, und der schon vor einigen Monaten die Regie für das neue Video von Gentleman geführt hat. Cooles Video, was da herausgekommen ist.

Zeitreise

Eine meiner auf ewig heiß geliebten Singles ist “Caravan of Love” von den Housemartins. In Wahrheit war das Stück gecovered von Isley Jasper Isley. Was ich nicht wusste, ist, dass die Housemartins das auch live singen konnten (hierbei bitte auf den Mann im roten Shirt achten):

Erkannt? Nein? Ist auch schwer. Das ist Fatboy Slim, der sich damals noch Norman Cook nannte. Fatboy Slim hat sich später auch gerne woanders bedient, zum Beispiel beim Joker:

Der stammt eigentlich von Steve Miller, der damit 1973 seinen ersten großen Hit hatte:

Aus dem gleichen Jahr stammt “Fly like an Eagle”, das eines meiner Lieblingslieder von Steve Miller ist:

Was verbindet Steve Miller nun mit den Housemartins, abgesehen vonFatboy Slim? Nur die Tatsache, dass die Housemartins-Single im gleichen Regal steht wie die Single “Abracadabra” von Steve Miller (wobei ich hier immer an das Rockpalast-Konzert denke, bei dem Steve Miller aufgrund von Computerproblemen das Publikum Stunden warten ließ – Anfang der 80er Jahre!).Ein wunderschönes Lied von den Housemartins ist außerdem Build:Die Nachfolgeband der Housemartins, The Beautiful South, habe ich sogar mal live gesehen… da hat sich der Sänger nicht ganz so seltsam bewegt, wie in dem letzten Video :-)

Weihnachtslieder revisited

Seit meiner Kindheit läuft dieses Lied jedes Jahr im Radio:

Auch als ich jung war, gab es Boybands… was ist eigentlich aus Bros geworden? :-)

Mein Liebslingslied:

Im Angesicht des Todes

Da gerade James Bond – Im Angesicht des Todes läuft, hier eine weitere Zeitreise zurück in die 80er Jahre:

Duran Duran: A View to a Kill

Grace Jones (die böse Frau im Film): I’ve seen that face before

Duran Duran musste ich in den 80ern natürlich hassen, weil jedes Mädel auf Simon Le Bon & Co stand, jedes Zimmer war mit Bravo-Postern zugekleistert. 10 Jahre später aber fand ich Duran Duran ziemlich cool als sie Grandmaster Flashs White Lines gecovert hatten:

Human Fly

The Cramps gibt es schon genau so lange, wie es mich auf der Welt gibt, eine ganze Weile also. Was ich bisher nicht wusste: Sie waren zusammen mit Klaus Nomi in dem Film Urgh! A Music War zu sehen, den ich leider nie gesehen habe. Ich hab die Cramps sogar schon mal live gesehen, ist schon eine Ewigkeit her, aber auch bei dem Auftritt war Poison Ivy so cool wie in dem folgenden Film. Und Timo, das hier ist Kult, also nicht lästern :-P

Kinderlieder

In den letzten beiden Wochen war ich auf zwei Konzerten für Kinder, einmal von Fredrik Vahle, einmal von Volker Rosin. Fredrik Vahle ist derjenige, dessen CDs man den Kindern gerne unterschiebt, damit sie etwas Vernünftiges hören, Volker Rosin lernen die Kinder automatisch durch KIKAs Tanzalarm kennen. Der eine hat für seine Verdienste in der Entwicklung des „neuen Kinderliedes“ den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland erhalten, der andere hat es mal in die Top 20 geschafft. Der eine hat eindrucksvolle Textzeilen wie “Ciao, es war schön/Euch hier zu sehen/Doch einmal kommt die Zeit zum Auseinandergehen” geschaffen, der andere lädt mit “Clap your hands, wir sind Mambo-Fans” (oder so ähnlich) zum Mitsingen ein.

Offensichtlich hatte ich mich mehr auf Fredrik Vahle gefreut als auf Volker Rosin, unserer Tochter aber hatte bei beiden Konzerten Spass und erkannte wohl keinen Unterschied (sie sagte aber, dass sie Rosin besser fand, weil er mehr Krach mit den Kindern gemacht hätte). Nun habe ich gestern aber meine Meinung zu Volker Rosin ändern müssen: Abgesehen davon, dass er auch die Erwachsenen zum Lachen brachte (Frage an ein Kind auf der Bühne: “Woher kennst Du das Lied?” “Von der CD.” “Ihr habt eine CD von Volker Rosin?” “Ja.” Ist das eine Original-CD oder eine gebrannte?”…), war er wirklich engagiert, hat sein Programm nicht einfach abgespult und darüber hinaus jedem Kind eine Autogrammkarte geschenkt und stand kostenlos für Fotos mit Kindern zur Verfügung. Ich hatte erwartet, dass für ein Polaroid-Foto mit ihm 6 Euro genommen wird (so war das neulich im Zirkus, nur dass man dort neben einem Elefanten stehen konnte), aber anscheinend hatte ich die Kommerzialität hier überschätzt.

Fazit: Mit der Musik kann ich immer noch wenig anfangen (”Der König der Kinderdisco” klang für meine Freundin und mich irgendwie nach “Der König von Mallorca”), und wir werden unserer Tochter weiterhin Fredrik Vahle-CDs untermogeln wie Gemüse zwischen die Nudeln; aber zumindest musste ich mein Vorurteil gegenüber Volker Rosin gestern aufgeben. Er wirkte richtig sympathisch, und es schien ihm wirklich Spass zu machen, mit den Kindern zu singen. Ach ja, und sollten wir tatsächlich mal eine CD von ihm haben wollen, dann werden wir sie auch kaufen, man weiß ja nie, welches Kind nächstes Jahr auf der Bühne steht :-)

The Nomi Song

Habe heute Abend The Nomi Song gesehen, die Dokumentation über Klaus Nomi, der in Berlin geborene Countertenor, der Anfang der 70er Jahre sein Glück in New York versuchte und wenige Jahre Ruhm genießen konnte, bevor er 1983 als einer der ersten Berühmtheiten an AIDS verstarb. Ich habe Klaus Nomi das erste Mal Anfang der 80er Jahre gesehen, als er bei “Na Sowas” mit Thomas Gottschalk aufgetreten war, ich muss ungefähr 10 Jahre alt gewesen sein. Das Lied “Total Eclipse” kennen die meisten wahrscheinlich nur von Rosenstolz mit Marc Almond.

Die Dokumentation fand ich eher enttäuschend, da zum Beispiel der zeitliche Rahmen der einzelnen Karriereschritte Nomis unklar bleibt. Die Einflüsse der 20er Jahre (zum Teil erinnern mich die Kostüme an die Kostüme des Bauhaus-Theaters) bleiben fast unerwähnt. Trotzdem ist einiges interessantes Filmmaterial dabei, das zuvor nicht veröffentlich worden war, vor allem private Aufnahmen, die Nomi ungeschminkt zeigen. Traurig stimmen die Aussagen seiner ehemaligen Bandmitglieder, die ihn nicht mehr im Krankenhaus besuchten, als er im Sterben lag; er muss sehr allein gewesen sein, denn niemand wusste zu der Zeit, ob der “Schwulen-Krebs” ansteckend war oder nicht (erwähnt werden sollte dies auch, da seine ehemaligen Bandmitglieder nicht böswillig waren, er hatte sie zudem zuvor auch unfair behandelt).

Ein wunderschönes Video ist dann noch dieses hier, The Cold Song, wo Nomi schon etwas gezeichnet war: