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Tom Alby

Digitale Selbstverteidigung

2020-05-28


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Im Digital Analytics-Kurs ist eine der ersten Aufgaben, eine Logdatei zu erstellen, wo man von wem bereits heute getracked worden ist, wo die Daten nun sind und wie lange sie gespeichert werden. Diese Übung sensibilisiert zwar, bietet aber keine Hilfestellung, wie man sich selbst vor Tracking welcher Art auch immer schützen kann. Dies soll dieser Artikel nun tun.

Der Begriff “Digitale Selbstverteidigung” stammt nicht von mir, sondern von digitalcourage, einem gemeinnützigen Verein, der sich im Wesentlichen für Datenschutz und Bürgerrechte engagiert (Disclaimer: Ich bin Fördermitglied). digitalcourage bietet einen ganzen Bereich auf der Website zum Thema Digitale Selbstverteidigung, besonders empfehlenswert ist die Selbstverteidigung für Eilige.

Manche der Tipps sind schwierig. Wer schon mal MetaGer ausprobiert hat, weiß wovon ich rede :) Es ist ein Spagat zwischen Bequemlichkeit und Privatsphäre, denn mehr Privatsphäre bedeutet, dass man nicht immer auf die einfach zu nutzenden Werkzeuge zugreifen kann. So kann man aber auch Google nutzen, ohne dass man gleich alle Daten preisgibt. Hier sind weitere Tipps:

Und wer sich immer noch fragt, warum man das alles überhaupt tun sollte, der möge bitte das folgende Video sehen:

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