Der Nebel in London und die Lufthansa hatten mir am Mittwoch einen Strich durch die Rechnung gemacht, mein Flug nach London wurde ersatzlos gestrichen, und nach Einbringen des Arguments, dass ich meine eigene Geburtstagsparty in London verpasse, wurde ich in eine Maschine nach Frankfurt gesetzt, von wo aus es noch Flüge nach London geben sollte. Zu spät für die üblicherweise um 11 schließenden Pubs, aber da am nächsten Morgen meine Präsentation auf der SES anstand, war das vielleicht eine glückliche Fügung.
Was ich dieses Mal übrigens gelernt habe: Man darf dem Bodenpersonal nicht glauben. Angeblich könne man mir nur einen Ticketgutschein ausstellen, für den ich mir in Frankfurt dann eine Bordkarte holen könne; Einchecken wäre auf gar keinen Fall möglich. Am Gate nach Frankfurt war die Dame von der Lufthansa auf Nachfrage anderer Meinung und hat mich nicht nur eingecheckt, sondern hat mir auch noch einen Sitzplatz so weit wie möglich vorne gegeben, damit ich schneller zum anderen Terminal sprinten konnte (was ich in Frankfurt immer tun muss).
Zwei Pints gab es dann doch noch, Thomas und zwei seiner Kollegen waren so nett, noch zum Covent Garden zu kommen…