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Die wichtigsten WordPress-Plugins

Allgemein — Schlagwörter:, , — theonlytom @ 15. Oktober 2008

Da immer mehr Freunde von mir nun endlich auch das Bloggen entdeckt haben, ich aber nicht jedem das Blog persönlich einrichten kann, hier nun eine Liste der aus meiner Sicht wichtigsten WordPress-Plugins:

  • Mighty AdSense: Wer AdSense zur Monetarisierung eines Blogs einsetzt, kann mit diesem Plugin komfortabel verschiedene Werbeformate testen. Automatisch wird verhindert, dass mehr als 3 Ads auf einer Seite angezeigt werden.
  • All in one SEO Pack: Es gibt unzählige SEO-Plugins. Dies ist das umfassendste Plugin, das ich kenne und das ich uneingeschränkt empfehlen kann. Bitte Manual durchlesen!
  • WordPress Umlaut Plugin: Dieses Plugin bietet eine Funktionalität, die ich als einzige im All in one SEO Pack vermisse, nämlich das Umschreiben von ä auf ae in den URLs.
  • Subscribe to Comments: Dieses Plugin ermöglicht es Lesern, sich eine E-Mail schicken zu lassen, wenn ein neuer Kommentar zu einem Beitrag abgegeben wurde. Dies ist besonders interessant für diejenigen, die einen Kommentar abgeben und an dem weiteren Verlauf der Diskussion interessiert sind. Sorgt für mehr Kommentare.
  • Comment Relish: Ein weiteres Plugin für mehr Kommentare. Hier wird einem neuen Kommentator automatisch eine Mail geschickt, in der man sich höflich für den Kommentar bedankt und weitere Hinweise geben kann.
  • WP Touch: Das Plugin zeigt iPhones eine optimierte Version an.
  • RSS Footer: Gut gegen Content-Klau!
  • WordPress Database Plugin: Eines der wichtigsten Plugins, schickt bei richtiger Konfiguration automatisch regelmäßig einen SQL-Dump.
  • EasyTube: Einfaches Einbinden von YouTube-Videos.
  • YARPP: Bisher das beste “Verwandte Beiträge”-Plugin, das ich kenne
  • cforms II: Formular zur Kontaktaufnahme im Blog, unglaublich viele Konfigurationsmöglichkeiten.

Viel Geld verdienen mit einem Blog (sechsstellige Summen!!!)

Allgemein — Schlagwörter:, , , — theonlytom @ 25. Mai 2008

Entschuldigung, diese reißerische Überschrift musste sein :-)

Im WordPress-Buch schreibe ich auch über das Geld-verdienen mit Blogs, und ich bin schon sehr gespannt auf Vladimir Simovics Buch Geld 2.0 – Geld verdienen im Web 2.0. Gestern fand sich Darren Rowses und Chris Garretts Buch „Problogger – Secrets for Blogging Your Way to a Six-Figure Income“ in meinem Briefkasten, welches ich nun überflogen habe.

Zunächst einmal ist es ein gutes Buch, denn es verspricht nichts Unmögliches, auch wenn der Titel das vermuten lässt. Ganz klar wird gesagt, dass nur wenige ein solches Einkommen erzielen, viele ein Nebeneinkommen, andere aber auch so gut wie gar nichts. Was sie aber vergessen zu erwähnen ist, dass die Autoren bereits 2004 angefangen und dadurch das Vertrauen der Suchmaschinen gewonnen haben sowie viel Zeit zum Schreiben von Inhalten hatten; dennoch weisen sie deutlich darauf hin, dass die Generierung eines solchen Einkommens Zeit benötigt.

Lobenswert zu erwähnen sind außerdem einige Tipps, die ich im WordPress-Buch nicht aufgenommen oder kürzer behandelt weil als selbstverständlich vorausgesetzt hatte, von denen mir jetzt aber klar ist, dass sie eine genauere Erläuterung vertragen könnten, zum Beispiel was bei der Wahl eines Domain-Namens zu beachten ist oder wie man eine Nische findet, die finanziell interessant ist. Nun ja, ich hoffe, dass es eine zweite Auflage meines WordPress-Buchs geben wird, in die diese Gedanken einfließen können.

Was hier allerdings nicht vergessen werden darf: Das Buch ist von Amerikanern für Amerikaner sowie die restlich Englisch-sprachige Welt geschrieben, deren potentielle Besucheranzahl ungleich größer ist als die eines deutschen Bloggers. Nehmen wir an, dass es 200 Millionen Amerikaner gibt, zusätzlich 60 Millionen Engländer sowie 20 Millionen Australier und noch ein paar Millionen Native Speakers anderswo, dann sehen die 80 Millionen Deutsche sowie die 8 Millionen Österreicher und noch etwas Schweiz, Lichtenstein & Co zusammen schon sehr viel weniger aus. Hinzu kommt, dass auch diejenigen potentiell auf ein englisches Blog kommen können, die Englisch als Fremdsprache gelernt habe, das Deutsche als Fremdsprache aber immer noch ein Randgruppenereignis zu sein scheint. Wenn ich schätze, dass einem deutschen Blogger nur ein Zehntel potentieller Benutzer zur Verfügung steht als einem englischen Blogger, dann ist das schon hoffnungslos optimistisch (wenngleich natürlich nicht jedes englisch-sprachige Blog a priori für jeden Englisch-Verstehenden interessant und relevant ist). Und bezieht man den Dollarkurs in diese Überlegungen ein, so wird aus einem sechsstelligen Einkommen schnell ein fünfstelliges, und davon ein Zehntel ist dann ein vierstelliges. Schaut man sich Roberts Erhebungen zu den Blogeinnahmen ein, dann wird schnell klar, dass selbst dies für die meisten Blogger nicht erreichbar ist.

Für die meisten Blogger, das ist noch mal zu betonen. Umkehrschluß: Für wenige Blogger ist es erreichbar. Auch hier gilt die Long Tail. Doch der Kopf der Kurve bestätigt als Ausnahme die Regel. Es gibt auch hierzulande Blogger, die fünfstellige Einkommen erzielen können, und das liegt sicherlich auch an der Nische, die sie belegen sowie anderen interessanten Geschäftsmodellen und -praktiken.

Zieht man all dies in Betracht und lässt die Gier nach Lektüre des Buchs von Rowse und Garrett nicht die Vernunft überrumpeln, dann ist dieses Buch auf jeden Fall empfehlenswert. Da es gerade herausgekommen ist, gibt es noch keine deutsche Übersetzung.

Wie entsteht eine Diskussion auf meinem Blog?

Allgemein — Schlagwörter:, , — theonlytom @ 4. Mai 2008

Joost de Valks Plugins kennen bereits viele (ich weise im WordPress-Buch mehrmals auf sie hin), aber er ist gleichzeitig auch ein SEO-Experte, und zu beiden Themen veröffentlicht er einen unregelmäßig erscheinenden Newsletter, den er seltsamerweise “WP Plugin & SEO Mailing List” genannt hat, obwohl es keine Mailingliste ist (und auch nicht wie angekündigt wöchentlich erscheint; auf Joost de Valks Seite rechts in der Mitte in der Navigation zu finden).

Über das Thema, wie eine Diskussion auf dem eigenen Blog entstehen kann, habe ich auch im WordPress-Buch geschrieben, aber in Joosts letztem Newsletter gibt es weitere interessante Punkte, die erwähnenswert sind. So ist er der Überzeugung, dass der Standardtext zu den Kommentaren (”Noch keine Kommentare” in meinem Blog) nicht gerade einladend ist und anstattdessen in “Noch keine Kommentare, Deine Gedanken sind willkommen” oder ähnliches geändert werden sollten. Darüber hinaus soll man jedem Kommentator für seinen Kommentar danken, natürlich nur beim ersten Kommentar. Dazu gibt es das Plugin Comment Relish.

Das Mitdiskutieren und Verwalten von Blogs bedeutet viel Arbeit, vor allem, wenn viele Kommentare in verschiedene Artikel reinfließen, denn mit der Standard-WordPress-Installation muss man selber zu seinem eigenen Artikel gehen und dort kommentieren. Joost empfiehlt dazu das Plugin Absolute Comments, mit dem man alle Kommentare auf einer eigenen Oberfläche verwaltet.

Ich selber muss gestehen, dass ich mich natürlich über jeden Kommentar freue, der auf meinem Blog hinterlassen wird, viele meiner Posts allerdings nicht wirklich kommentarwürdig sind, da sie lediglich eine Notiz sind. Daher sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Kommentare vor allem dann entstehen, wenn die Artikel einen entsprechenden Schreibstil enthalten, der auch zum Kommentieren einlädt.

Punch & Judy

Allgemein — Schlagwörter: — theonlytom @ 15. Februar 2008

Wer auch immer heute Abend (20.) in London sein sollte und dieses Blog kennt, der sollte im Punch & Judy vorbeischauen und sich einen Drink von mir spendieren lassen. Mitzubringen ist lediglich gute Laune.

Blognation: Möge der Letzte bitte das Licht ausschalten?

Allgemein — Schlagwörter:, , — theonlytom @ 18. Dezember 2007

blognation.png

Jetzt, wo die dritte Auflage des Web 2.0-Buchs mit dem Interview mit Nicole Simon über Blognation gerade in Druck gegangen ist (ein paar Monate später als geplant), wird bei Blognation das Licht ausgeschaltet. Vielleicht findet sich jemand, der es weiterführen wird. Ansonsten ist das Interview später vielleicht von web-historischem Interesse, ganz abgesehen davon, dass es immer Spass macht, mit Nicole zu reden beziehungsweise von ihr zu lesen. Und abgesehen davon haben wir auch nicht nur über Blognation gesprochen…

Neues Buch in Vorbereitung: Professionell bloggen mit WordPress

Allgemein — Schlagwörter:, , — theonlytom @ 15. Oktober 2007

Da es nun auch schon bei Amazon vorbestellbar ist, möchte ich es kurz hier erwähnen: In Kürze erscheint mein neues Buch, Professionell bloggen mit WordPress, wieder im Hanser-Verlag, ca. 350 Seiten, Preis liegt bei 34,90 Euro. Ob es wirklich der 8. November wird, wie bei Amazon angegeben… ich beeile mich :-) Gerne könnt Ihr hier in die Kommentare schreiben, was Ihr von einem solchen Buch erwartet!

2. Auflage des Suchmaschinenoptimierungsbuches!

Allgemein — Schlagwörter:, — theonlytom @ 21. Februar 2007

Nur mal so nebenbei möchte ich erwähnen, dass im März die 2. Auflage des Suchmaschinenoptimierungsbuchs von Stefan Karzauninkat und mir erscheien wird. Weniger als ein Jahr nach der ersten Auflage bieten wir eine komplett überarbeitete Version mit zusätzlichen Informationen, unter anderem über Google Analytics.

Und wo wir gerade schon dabei sind, so möchte ich auch noch auf das Blog zum SEO-Buch hinweisen.

Sendepause

Allgemein — Schlagwörter:, — theonlytom @ 20. September 2006

Ich bin in den nächsten Wochen auf Reisen, fern der Heimat und auch weit von meinem Mac, dafür nah an Cupertino, und vielleicht werde ich auch den Infinity Loop sehen. Ich bitte um Nachsicht, dass es in der nächsten Zeit also ruhiger wird. Immer noch steht das Angebot, hier mit zu schreiben…

Traffic-Absturz

Allgemein — Schlagwörter:, — theonlytom @ 18. April 2006

Am Donnerstag stand ich mit einem Mitarbeiter von Google auf dem Podium, am gleichen Tag ging mein Macophilia-Traffic schlagartig runter, bis auf 500 Visits am Tag. Ich hatte schon überlegt, was ich Falsches auf dem Podium über Google gesagt haben könnte :-) Aber das Problem ist ein ganz anderes, und der Kollege natürlich unschuldig, denn Google scheint Blogs nun anders zu bewerten in Bezug auf die Posting-Frequenz. Ob der Algorithmus so angemessen ist, wage ich zu bezweifeln, denn mancher Blogger geht ab und zu mal in Urlaub und wird dann weniger bloggen (so wie ich auch). Nicht jeder hat eine Blogging-Vertretung wie Johnny Häusler vom Spreeblick.

Allerdings, so die Vermutung, müsste das Ranking danach wieder hoch gehen, wenn man weiter postet. Also werde ich noch einiges an Inhalten für meine Urlaubsabwesenheit vorbereiten, damit ich auf die früheren Ränge zurück komme (wenngleich ich mich wundere, wer sich da jetzt noch von den Blogs tummelt).

Letztendlich schreibe ich allerdings nicht für den monetarisierbaren Traffic, sondern, wie Oliver Emmler es ausgedrückt hat, um Gedanken und Erkenntnisse festzuhalten, auf die ich gestossen bin und für welche ich keinen direkten Adressaten finde oder die ich für nützlich für andere Menschen erachte. Wenn der Traffic wiederkommt, gut, wenn nicht, auch gut. Und ich freue mich, dass ich auch so, ohne Google-Traffic, noch viele Leser habe.

Auch Google AdSense glaubt, ich sei ein Querulant

Allgemein — Schlagwörter:, — theonlytom @ 3. Februar 2006

Anders kann ich mir diese Werbung nicht erklären…

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