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Von den Schwierigkeiten, einen guten Mail2Fax-Service zu finden

Allgemein — Schlagwörter:, , — theonlytom @ 22. Februar 2007

Eigentlich hatte ich gedacht, dass es Mail2Fax-Services wie Sand am Meer geben müsste. Gibt es auch, nur nicht solche Services, die man auch wirklich ernsthaft gebrauchen kann.

Der Use Case: Ich habe ein Dokument, das ich unterschrieben an ein Unternehmen faxen muss. Dieses kann ich einscannen und dann als PDF auf meinem Rechner speichern. Ich könnte auch meine Unterschrift einscannen und diese in ein Dokument einfügen und dann daraus ein PDF erstellen. Die zweite Option sieht nicht wirklich gut aus, und ich hab keine Zeit, mich darum zu kümmern. Im nächsten Schritt möchte ich diese PDF-Datei in eine Mail stecken und an ein Mail2Fax-Gateway senden, welches die Datei als Fax an die im Betreff oder sonstwo angegebene Faxnummer sendet, im besten Fall mit einem Header, in dem meine Faxnummer und mein Name steht. Sollte nicht so schwer sein. Ich will außerdem nicht monatlich dafür bezahlen, sondern nur pro Fax, denn manchmal verschicke ich monatelang kein Fax. Klingt doch alles ganz einfach, oder?

Mein erster Gedanke war web.de. Tatsächlich kann man dort ein Fax verschicken von der Weboberfläche, aber leider keine Dokumente anhängen. Gestorben. Dann dachte ich an das Unified Messaging von Puretec/Schlund & Partner/1&1/United Internet, schliesslich war dies das Schlagwort, das in ihren bunten, aus jeder Computerzeitung purzelnden Prospekten stets besonders fett gedruckt war. Zwar ist web.de mittlerweile eine Tochter der United Internet, aber ich hatte immer noch die Hoffnung, dass die Services noch nicht konsolidiert wurden und es bei Puretec/1&1 ein anderes Produkt gäbe. Tatsächlich wird so etwas angeboten, allerdings nicht in meinem sauteuren Hostingtarif. Nur wenn ich DSL auch noch nähme, dann könnte ich das Mail2Fax-Gateway nutzen. So aber kann ich wieder nur ein Fax von einer Weboberfläche versenden.

Klickt man auf einen der vielen Werbelinks bei einer Suchmaschine nach der Suche “mail2fax”, so findet man in der Regel lediglich Services, die monatlich abkassieren. Erst nach einiger Zeit habe ich ein Angebot gefunden, das zwar eine Einrichtungsgebühr von wenigen Euro erfordert, aber danach nur noch pro Fax abkassiert; der Provider heisst Xaranet. Zwar wird der Zugang anscheinend erst nach einer langsamen Banküberweisung freigeschaltet und ist nichts für Kurzentschlossene, aber das Geld wird nicht auf ein Konto in den Bahamas überwiesen, sondern auf das einer deutschen GmbH. Der Geschäftsführer, Timo Dreger, beantwortet nicht nur höchstpersönlich Supportmails, sondern schreibt auch ein eigenes Unternehmensblog.

Es gab einige kleine Startschwierigkeiten, aber nachdem ich das Prinzip verstanden hatte, kann ich nun endlich Faxe verschicken, ohne mir ein Gerät kaufen zu müssen oder eine zweite Leitung zu beantragen. Interessant, dass es noch keine Web 2.0-ige Lösung gibt, sowas wie DropSend für Faxe; ich hatte vor einiger Zeit noch gedacht, dass Faxe eine aussterbende Art wären, aber manche Dinge lassen sich einfach noch nicht mit E-Mail oder Skype lösen. Umso überraschender, dass es nur so wenige Anbieter gibt.

La Fonera-Aussetzer

Allgemein — theonlytom @

Es ist nicht das erste Mal, dass ich Probleme mit dem Fon-Router habe, aber heute hats mir gereicht: Der FON-Router war mit dem T-Com-Router verbunden, welcher mit dem Internet verbunden war. Aber egal, was ich auch gemacht habe, der FON-Router wollte nicht mehr ins Netz. Vorher hatte mich schon genervt, dass ich den Wintel-Laptop nur in das öffentliche Netz gekommen ist, von wo aus ich keine VPN-Verbindungen mehr aufbauen konnte, und auch die FON-Anleitung für Macs hat mir nicht geholfen.
Die Apple Airport-Station wieder angeschlossen, und schon ging es. Der FON-Router hängt jetzt am Ethernet-Port der Airport-Station und funktioniert auch wieder. Verstehen kann ich es trotzdem nicht, und ich habe auch keine Zeit, mir das genauer anzusehen.

2. Auflage des Suchmaschinenoptimierungsbuches!

Allgemein — Schlagwörter:, — theonlytom @ 21. Februar 2007

Nur mal so nebenbei möchte ich erwähnen, dass im März die 2. Auflage des Suchmaschinenoptimierungsbuchs von Stefan Karzauninkat und mir erscheien wird. Weniger als ein Jahr nach der ersten Auflage bieten wir eine komplett überarbeitete Version mit zusätzlichen Informationen, unter anderem über Google Analytics.

Und wo wir gerade schon dabei sind, so möchte ich auch noch auf das Blog zum SEO-Buch hinweisen.

London: Tube von 6:00 bis 0:30

Allgemein — Schlagwörter: — theonlytom @ 15. Februar 2007

tube.jpg

Eigentlich mehr als Notiz für mich selbst gedacht: Wenn man einen frühen Flug von einem der Londoner Flughäfen hat, dann ist die Tube keine Option: Gegen 5:30 wurde meine Station erst geöffnet, kurz vor 6 kam der Zug, und irgendwie hats dann doch noch geklappt Dank Verspätung des Fliegers.

Es gibt Gründe dafür, dass die Tube keine 24 Stunden am Tag läuft, anders als in New York gibt es nicht vier, sondern nur 2 Tunnel, so dass keine Züge umgeleitet werden können, wenn Maintenance benötigt wird. Zudem verlangen die Britischen Gesetze, dass jeder Tunnel alle 48 Stunden überprüft wird, was nicht möglich ist, wenn die Tube 24 Stunden am Tag liefe. Wieder was dazugelernt.

Gespenstisch, wenn man da früh morgens alleine am Bahnsteig sitzt. Und ja, die kleinen schwarzen Punkte auf dem Foto sind Mäuse. Die sieht man normalerweise auch nicht.

Cellity-Update

Allgemein — Schlagwörter:, — theonlytom @ 12. Februar 2007

Nachdem meine ersten Erfahrungen mit Jajah und Cellity nicht so prall waren, habe ich nun eine Antwort des Cellity-Supports erhalten:

Vermutlich haben Sie den WAP Push Empfang nicht in Ihrem Handy
aktiviert und daher die Push Nachricht nicht erhalten

Ich bin ein richtiger DAU (Dümmster Anzunehmender User): Ich kann vielleicht eine kleine Suchmaschine bauen, aber was ein WAP Push ist, das weiss ich nicht, und ich wüsste auch nicht, wo ich das an meinem Handy aktiviere. Ich bin schon stolz, wenn ich mein Headset angeschlossen bekomme. Ich habe darüber auch keine Informationen auf den Cellity-Seiten gefunden. Der Support war so nett, mir den Downloadlink als normale SMS zu senden, und das hat einwandfrei geklappt. Die Software ließ sich schnell herunterladen, danach wurde ich noch gefragt, ob die Software ins Netz darf etc (hab ich verneint, warum sollte sie?) und schon startete die Cellity-Software.

Zunächst einmal funktioniert sie, die Cellity-Software, ganz im Gegensatz zu der von Jajah, die bei mir nicht funktioniert hat (was aber auch an mir liegen kann, siehe oben). Ich kann die Tastatur des Handys sperren, auch wenn die Software geladen ist, sie blockiert nicht alles andere. Anrufe kann ich entgegen nehmen, telefonieren kann ich auch, mit oder ohne Cellity. Nachdem das geklappt hat, habe ich erst einmal 10 Euro auf mein Cellity-Konto geladen.

Aufgefallen ist mir noch, dass Cellity momentan nur in Deutschland läuft, d.h. dass T-Mobile auch weiter viel Geld an mir verdienen wird, wenn ich im Ausland bin (was zur Zeit ca. die Hälfte des Monats ist). Außerdem kann man seinen Tarif noch nicht wechseln in der Cellity-GUI, denn so richtig sicher bin ich mir nicht, ob das wirklich der Tarif ist, den ich habe (wie kann man sich sowas auch merken bei den 187324328 Tarifkombinationen, die T-Mobile hat?). Das ist aber die Voraussetzung, wenn man mit Cellity sparen will, schließlich soll dieser Tarif unterboten werden. Auch andere Informationen auf der Webseite wirken noch vorläufig, z.B. “Später werden Sie hier Aufladungen, Abrechnungen und Einzelverbindungsnachweise abrufen können.”

Ich werde in den nächsten Wochen berichten, ob und wenn wieviel ich gespart habe

Neues von Cellity, Jajah und T-Mobile

Allgemein — Schlagwörter: — theonlytom @ 6. Februar 2007

Nach der Kontaktaufnahme durch Cellity wurde ich nun auch von einem Vertreter von Jajah kontaktiert. In einer sehr langen und ausführlichen Mail wurden mir einige Punkte erklärt, zum Beispiel, dass mich auch Jajah nicht vor den passiven Roaming-Gebühren schützen wird. Das bedeutet, dass also weder Cellity noch Jajah mein Hauptproblem lösen können, denn mein Problem ist nicht, dass ich andere Leute aus dem Ausland günstig anrufen will (dann kann ich in der Regel warten, bis ich am Rechner bin und Skype nutzen kann), sondern dass meine Telefonrechnung dadurch aufgebläht wird, dass ich angerufen werde. Diese Kosten haben mehr als die Hälfte meiner letzten Telefonrechnung ausgemacht.

Jajah hatte den Tipp, dass ich mir doch einfach eine Karte eines lokalen Netzbetreibers holen solle. Das hat den Nachteil, dass ich dann unter einer anderen Nummer erreichbar wäre, was mich sehr an das B-Netz erinnert, bei dem der Anrufende wissen musste, wo sich der Anzurufende ungefähr befindet, um dann die Nummer der jeweiligen Region vorzuwählen. In meinem Fall müsste ich vier Karten mit mir rumtragen, und da die meisten Anrufer nicht wissen, wo ich mich gerade befinde, müssten sie vier Handynummern ausprobieren. Ich stelle mir gerade meine Visitenkarte vor, die dann vier Mobilnummern listet, für jedes Land, in dem ich mich regelmäßig befinde, eine. Außerdem wurde mir geraten, dass ich am besten ein zweites Handy anschaffe, so dass ich auch weiterhin unter der deutschen Mobilfunknummer erreichbar bin. Wer das Blog schon ein wenig länger verfolgt, der weiß, dass ich froh, gerade von dem zweiten Handy losgekommen zu sein. Ein klares Nein!

Dann sind mir noch ein paar andere Kleinigkeiten aufgefallen. Bei Cellity funktioniert meine Handykamera nicht, wenn die Software läuft. Das ist allerdings einfach zu verschmerzen, verglichen mit Jajah, wo gar nichts nebenbei läuft, nicht einmal die Tastensperre. Diese Unzulänglichkeit ist den Betreibern von Jajah allerdings bewusst, und ich hoffe, dass die nächsten Versionen dies berücksichtigen. Bei beiden Diensten will die Software “nach Hause telefonieren”, so wird zum Beispiel eine SMS verschickt, um einen Anruf mit Jajah zu initialisieren, und das kostet natürlich auch Geld, vor allem im Ausland. Allerdings sind diese Kosten sehr wahrscheinlich geringer als das Telefonat, das man führen will.

Jajah werde ich in den nächsten Wochen noch mal genauer unter die Lupe nehmen, in einer Woche geht es wieder in die Staaten. Eine Lösung indes ist es nicht. Bei Cellity, das derzeit nur in Deutschland läuft, kann ich bisher nur sagen, dass es funktioniert, seitdem mir die Software zugänglich gemacht wurde (die SMS kam dann noch ein paar mal), und in der Regel spare ich, wenn ich im Lande bin, angeblich um die 30 Prozent bei meinem Telefonverhalten.

Der Fehler aber, den ich gemacht habe, war der Abschluß eines T-Mobile-Vertrages. Wenn ich mir ansehe, dass ankommende SMS bei Base im Ausland kostenlos sind, bei T-Mobile aber 39 Cent kosten, und ein abgehender Anruf aus den Staaten nach Deutschland gleich viel kostet (1,49 Euro pro Minute) wie auch ein ankommender Anruf (0,69 Euro), dann war das wirklich ein Fehler, wenn man sich überlegt, dass ansonsten jeder Anruf ins Festnetz bei Base kostenlos ist; selbst Anrufe zu einer T-Mobile-Nummer sind günstiger (0,25 Euro anstatt 0,49 Euro). Selbst im Max-Tarif, der auch eine Flatrate ins Festnetz und innerhalb T-Mobile enthält, ist man teurer dabei, abgesehen von der teureren Grundgebühr. Aber wie sagte ein T-Punkt-Mitarbeiter: “Ja klar sind die günstiger, da geht das Netz ja auch nie.” Die kommen gleich nach Vorwerk-Vertretern.

Wo finde ich Jan Delay?

Allgemein — Schlagwörter:, — theonlytom @ 5. Februar 2007

Das Saturn-Parkhaus an der Hamburger Mönkebergstrasse ist so ziemlich das teuerste, das ich kenne, es sei denn, man kauft etwas bei Saturn, wodurch Rabatt auf die Kosten gewährt wird. Also schnell nach oben gefahren, irgendeine CD findet man schon, die man kaufen könnte. Und eigentlich wollte ich schon immer mal in die neue CD von Jan Delay reinhören; ich bin ein großer Fan der Absolute Beginner, und Jan Delays Auftritt beim Deutschen wieauchimmeresgenanntwurde-Award fand ich auch klasse.

Unter den deutschen Interpreten stand Jan Delay nicht, und die nette Dame im Saturn-Hemd wehrte gleich ab, dass sie in einer anderen Abteilung arbeite und sich hier auch nie zurecht fände. Ich möge doch bitte an der Infotheke nachfragen. Gesagt, getan. “Jan Delay? Die alte Scheibe findste bei Reggea, die neue bei Electronic/Chillout.”

Nach “Electronic/Chillout” hört sich die Platte irgendwie nicht an. Hab ich irgendwas verpasst?

Eine Woche kein Cellity

Allgemein — Schlagwörter: — theonlytom @ 4. Februar 2007

Montag Nacht hatte ich mich nach all den Überlegungen, wie teuer welcher Tarif ist, dazu entschlossen, auf einen anderen T-Mobile-Tarif zu wechseln, den Max-Tarif. Kurz darauf piepte mein Handy, dass ich für den Tarifwechsel 3 Euro gutgeschrieben bekäme. Nette Idee, nur nicht um 1 Uhr in der Nacht.

Wie auch immer, da man seinen Tarif bei Cellity noch nicht selber ändern kann, habe ich eine Mail an den Support geschrieben, dass man bitte den Tarif bitte für mich ändern möge. Ich kann verstehen, dass das Ändern des Tarifs keine hohe Prio im Development des Interfaces hat, wann ändert man den schon? Die Antwort des Supports fand ich dann doch etwas ärgerlich, denn sie lautete, dass ich mich nun noch bis Ende der Woche gedulden müsse, dann könne ich es selber ändern. Eine Woche nun also ohne Cellity, und ab Montag kann ich eh erst mal für einige Zeit nicht mehr testen; dafür ist dann Jajah dran.

Insgesamt muss ich gestehen, dass ich von all den Tarifen ziemlich genervt bin: Meine Freundin ist mit Base superglücklich, das andere Lowcost-Produkt aus dem Hause E-Plus Zehnsation ist auch eine nette Idee, doch wenn man sich erst mal für 2 Jahre gebunden hat wie ich an T-Mobile, dann ist das nicht wirklich eine Alternative. Für die Entscheidung für T-Mobile könnte ich mich immer noch sonstwo hinbeißen, lediglich das Einloggen in W-Lans rund um den Globus ist wirklich ein Vorteil. Mit anderen Worten: Ein Least-Cost-Router wie der von Cellity ist wirklich eine klasse Idee – wenn man ihn denn nutzen kann.

T-Mobile, Cellity und Jajah: Wie kann ich Geld beim Telefonieren sparen?

Allgemein — Schlagwörter:, , , — theonlytom @ 2. Februar 2007

Zusammen mit der letzten T-Mobile-Rechnung über 254,34 Euro flatterte ein Brief von T-Mobile ins Haus, dass ich nun zu dem erlauchten Kreis der Diamant Service-Kunden gehöre; in diesen Kreis wird nur aufgenommen, wer 3 Monate hintereinander Umsätze von mindestens 150 Euro generiert hat. Diese Umsätze habe ich nicht freiwillig generiert, so hatte ich mich schon darüber gewundert, dass ich, obwohl ich im amerikanischen T-Mobile-Netz eingelogt war, nicht nur Roaming-Gebühren zahlen musste, sondern auch noch einen Zuschlag!

Dieses Mal waren es allein 101,86 Euro netto für ankommende Verbindungen im Ausland, zusätzlich 31,37 Euro netto Zuschlag für ankommende Verbindungen im Ausland. Das ist schon mehr als die Hälfte der 213,73 Euro netto. Wirklich witzig finde ich das nicht. Und so war ich natürlich offen für Ratschläge, da waren Jajah und Cellity erste Anlaufstellungen.

Um es kurz zu machen: Keine der beiden Optionen ist für mich wirklich eine Alternative, leider. So konnte ich die Software von Jajah zwar auf meinem Sony Ericsson-Handy W810i installieren, telefonieren konnte ich damit aber nicht. Ganz abgesehen davon musste ich die Java-Anwendung extra starten und konnte nicht in eine andere Anwendung wechseln… mit anderen Worten, ich konnte auch nicht die Tastatur sperren, und ich hab immer noch nicht verstanden, ob ich Geld sparen kann, wenn ich dann angerufen werde, wenn ich gerade im Ausland bin. Auf jeden Fall habe ich die Software wieder gelöscht, und ich bin nicht der einzige, der Probleme mit Jajah hatte.

Als nächstes habe ich dann Cellity ausprobieren wollen. Alles klappte gut… bis auf den Zeitpunkt, als ich die Software downloaden wollte. Die Kontroll-SMS kam noch auf meinem Handy an, die Software nicht. Schade eigentlich. So macht das wirklich keinen Spass. Sieht wohl so aus, dass ich weiterhin Diamant-Kunde von T-Mobile bleibe… dafür habe ich dann aber auch kostenlose Eintrittskarten für die Cebit bekommen. Hoffentlich bin ich dann überhaupt in Deutschland.

Nachtrag: Ich hatte mich ja schon einmal gefragt, ob man bei der Telekom nur während der Beratungswochen richtig beraten wird, der Diamant Service-Brief wirft ähnliche Fragen auf. “Genießen Sie die Vorteile von individueller Beratung und erstklassiger Betreuung, die nur einem ausgewählten Kreis unserer besten Kunden vorbehalten sind” (Betonung wie im Brief). Heisst das auch hier, dass man ansonsten nicht individuell beraten wird? Jeder bekommt das gleiche bei der Telekom geraten? Und die Betreuung ist ansonsten nur zweitklassig? Da könnte ich zustimmen nach meinen Erfahrungen mit Telekom-Hotlines.

Mobiles: Cellity und Gmail Mobile

Allgemein — Schlagwörter: — theonlytom @

Von Cellity gabs heute eine Mail vom Support, dass man meinen Tarif nun doch intern abgeändert hätte. Das ist wirklich nett. Gleichzeitig solle ich mir die Software noch mal neu herunterladen. Kein Problem, habe dann gleich auf den Download-Button geklickt. Nur eine SMS kam nicht. Könnte ja das gleiche Problem sein wie bereits beschrieben, dass ich den WAP-Push nicht aktiviert habe. Hab ich aber. So richtig rund läuft das also noch nicht, aber es ist ja auch eine Beta, und nicht jeder Kunde ist gleich so verwirrt und ändert seinen Tarif in den ersten Tagen. Bin gespannt. Bis Montag morgen bin ich noch in Deutschland, und vielleicht schaffe ich es bis dahin ja doch noch, mehr ausprobieren zu können.

Damit ich nicht nur am meckern bin berichte ich auch noch von etwas, das erstaunlich gut funktioniert, nämlich Gmail Mobile. Nettes Design der Anwendung, sehr schnell, einfach zu bedienen. Wahrscheinlich die erste Mobile-Anwendung, die ich wirklich nutzen werde, neben dem Telefonieren natürlich. Ich habe noch keine Ahnung, wie ich das mit meinem IMAP-Account verbinden kann, aber “I am sold”.

Hatte ich nicht neulich etwas gesagt, dass ich keine Blackberry-Waisen aufwachsen sehen möchte?

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